Jeanot Bruchmann

„Die Herrin der Berge“ als Wandbild

Wandbild von Saal Digital

Das Wandbild in diesem Beitrag wurde gesponsert von Saal-Digital

Manchmal freut man sich besonders eine Gelegenheit zu bekommen. Richtig klasse, wenn bei solchen Gelegenheiten etwas herauskommt was wohl das restliche Leben einem begleiten wird. Hier in Form eines Wandbildes von Saal Digital.

Heimbuchenthaler Kapelle

Es ist eines meiner Lieblingsbilder die ich in diesem Jahr geschossen habe – die so genannte „Herrin der Berge“. Diese kleine Kapelle ist nur wenige Meter vor der Haustür entfernt. Okay, es sind vor allen Dingen Höhenmeter! Das Bild erinnert mich immer wieder daran, dass ich viel zu wenig die tolle Umgebung hier kenne und nutze.

Als ich erfuhr, dass Saal Digital an Instagram-Nutzer Gutscheine in Höhe von 50 Euro für ein Wandbild vergibt wurde ich hellhörig,  denn bis Dato hatte ich keine eigenen Fotos an der Wand hängen. Daran gedacht in den Genuss eines Gutscheines zu kommen habe ich eigentlich nicht, umso größer die Freude als dann die eMail kam in der stand, dass man mich ausgewählt hat um deren „Wandbildkünste“ zu testen und so wusste ich recht früh: „Die Herrin der Berge – das wird das Bild werden! Das Bild aus aktuell 40.000“.

Wandbild – mit der Bildauswahl ist es nicht alleine getan

Vor der „Qual der Wahl“ steht man, wenn man sich entscheiden muss auf welchem Material man sein Bild nun haben möchte. Unterschiedliche Qualitäten, unterschiedliche Preise, unterschiedliche Größen… damit kann man wahrlich Zeit totschlagen, überstürzen sollte man dabei nichts. Ist der Auftrag einmal abgesegnet, ändert Saal Digital daran nichts mehr – so durfte es jedenfalls ein Freund erleben.

Am Anfang zog ich in Erwägung, das Bild nur auf Acrylglas drucken zu lassen. Das Blau mit dem Grün ist bei dem Bild sehr intensiv und die Farben sollten schon leuchten. Damit man hier keine Wunder erlebt, ist es ratsam den Bildschirm kalibriert zu haben und den Softproof von Saal Digital heruntergeladen zu haben. Ein Bild auf einen Bildschirm ist was anderes als ausgedruckt.

Letztendlich habe ich mich dann für die teuerste Variante (GalleryPrint) entschieden und ein paar Euro draufgelegt.
Gleichzeitig gab ich dann noch die Hochzeitsbilder in Auftrag die ich seit zwei Jahren in Papierform zum Versenden wollte.

Ja, Zeit vergeht und manche Dinge verschiebt man viel zu oft! 😉

Bei GalleryPrint wird das Bild auf Acrylglas gedruckt, dahinter kommt eine AluDibondplatte. Das Ganze sieht dann, jetzt vor mir in 30x45cm, sehr hochwertig aus. Zum Aufhängen befinden sich auf der Rückseite Aluprofile.

Nach der Entscheidung, kommt die Herstellung und Lieferung des Wandbildes

Nach kurzer Zeit, Saal Digital braucht ein bis zwei Tage zum herstellen. Dann kommt der Postbote und drückt einem ein Karton in die Hand.

Gut verpackt in Folie, wird sichergestellt, dass dem Unikat nix passiert.


Und dick ist das Ganze vielleicht!

Über der Acrylglasplatte befindet sich noch eine Schutzfolie.
Mein werter Herr Sohn meinte: „Da ist ja schon ein Kratzer drauf!“, das war aber die Folie und durch das Transportieren von mir ins Büro fabriziert. Aber er war auch der Meinung, dass man eher andere Bilder an die Wand hängen sollte. Geschmäcker sind verschieden!


Und, weil es so schön war, darf man sich dann auch noch überlegen, wohin mit dem Bild?! Ich habe es nun über meinem Arbeitsplatz.

Ein kurzes Fazit zum Saal Digital Wandbild:

Der Gutschein von 50 Euro hat sich für mich wirklich gelohnt. Ich habe hier nun ein tolles Bild an der Wand in einer faszinierenden Qualität. Es ist ein Unikat, welches niemand sonst besitzt.

Würde ich es wieder tun, auch wenn ich dann den vollen Preis zahlen muss? Ja! Aber ich würde dann auchmal, auch um es mal getestet zu haben, direkt auf Acrylglas drucken und dann fängt die Qual der Wahl wieder an mit: „Welches Schweinderl…“

Übrigens, die „Herrin der Berge“ sieht aktuell so aus. Ich finde mein ausgedrucktes Bild, ohne die Blätter am Baum aber stärker vong die Gefühl her! 😉

Weiter Beitrag

Zurück Beitrag

Antworten

Impressum | Datenschutzerklärung/Disclaimer

© 2018 Jeanot Bruchmann

Thema von Anders Norén