Jeanot Bruchmann

Fotobuch von Saal Digital

Das Fotobuch in diesem Beitrag wurde gesponsert von Saal-Digital

Erneut durfte ich einen Artikel aus dem Hause Saal Digital testen. Hier handelt es sich um ein Fotobuch.

Das Fotobuch von Saal Digital, meine erste Seite

Ich habe fast ein ganzes Jahr gebraucht, die Bilder die in Holland 2016 entstanden sind zu sichten, auszuwählen und zu bearbeiten. Okay, es war eher der innere Schweinehund der sich vor das Handeln stellte.

Das Fotobuch wird ein Geschenk an meine Schwiegermutter und hat zum Inhalt die gemeinsame Zeit mit ihr und meiner Familie in Holland. Aufgrund dieser Tatsache wird es nun auch nur ausgewählte Bilder des Buches als Beispiel zu sehen geben.

Ein Freund hat sich ebenfalls bei Saal Digital ein Buch geholt und dort das Jahr mit seiner Tochter festgehalten. Er hat übrigens auf dem Buch noch einen Schriftzug, das habe ich versäumt, aber ob man den Schriftzug nun benötigt oder nicht, darüber kann man sich streiten.

Kommen wir zum Eigentlichen

Ich bestellte das Buch in Holzoptik Taupe im Format DIN A5 hoch und mit Barcode. Eine Aktion, in der ich ein DIN A4 Buch für den gleichen Preis bekommen hätte, habe ich leider verschwitzt. Letztendlich bin ich aber froh drum, denn ein DIN A4-Format ist schwerer zu halten.

Das Buch von aussen, bitte nicht vom Füller verunsichern lassen 🙂

Was hat es mit dem Barcode auf sich?

Der Barcode ist ein kleines Kästchen welches Saal Digital erlaubt, das Fotobuch dem Kunden zu zuordnen – jedenfalls behaupte ich das einfach mal so. Wer den Barcode nicht haben will, zahlt 5 Euro extra. Der Barcode stört aber nicht wirklich. Er befindet sich zum Einen auf einer Schutzhülle in der das Fotobuch eingepackt ist – die wirft man natürlich weg 😉 – und auf der letzten Seite des Buches. Durch geschickte Motivauswahl fällt der Barcode, welcher in Schwarzweiss daherkommt, noch weniger auf.

Hier die letzte Seite des Buches mit dem Barcode am rechten unteren Rand. Sehr, sehr unauffällig.

Und sonst so?

Die Haptik hat mich wirklich umgeworfen. Man nimmt das Fotobuch in die Hand und denkt: „Wow! Das ist was!“ besonders beim Umblättern der schweren, dicken Seiten. Die verwendete Grammatur macht was her und das Ganze wirkt einfach wertig.

Grade solche Bilder die über zwei Seiten gehen finde ich einfach sehr, sehr genial. Solche dazwischengeworfene Eyecatcher machen ein Fotobuch zu etwas ganz Besonderem.

In Zeiten der Digitalisierung ist es meiner Meinung wichtig sein Produkt durch eben solche Wertigkeit zu positionieren. Ich werde eventuell mal einen anderen Hersteller eines Fotobuches testen um einfach mal einen Vergleich zu haben.

Fakt ist jedenfalls, dass das nicht das einzige Buch mit meinen Fotos bleiben wird.

 

 

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